Monday, 24.06.19
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Nano Cube

Tiere für den Nano-Cube


Für viele Menschen sind die kleinen, quadratischen Aquarien besonders attraktiv. Die sogenannten Nano-Cubes sind zwar klein, brauchen aber eine ausgetüftelte Einrichtung und die passenden Bewohner, damit das kleine Biotop nicht „umkippt“. Garnelen und Schnecken sind sehr gut geeignet, um in diesem Aquarium zu leben.

Garnelen in Gruppen halten
Garnelen und Schnecken zählen zu den wirbellosen Tieren, sind relativ anspruchslos und daher sehr gut für ein Nano-Cube geeignet. Es gibt diese Aquarien in verschiedenen Größen, wie sie bei www.hagebau.de gefunden werden können. Je kleiner sie sind, desto aufmerksamer muss man bei der Pflege sein. Garnelen sind im Durchschnitt drei Zentimeter groß und zeigen sich in Bezug auf die Wasserwerte tolerant. Allerdings muss man immer darauf achten, dass der Sauerstoffgehalt hoch genug ist. Häufig leben die Tiere bei Temperaturen leicht über 20 Grad; eine zusätzliche Beheizung ist dann im Allgemeinen nicht notwendig, da die Zimmertemperatur ausreicht. Allerdings brauchen sie eine gute Bepflanzung, sodass sie sich sehr gut verstecken können. Pro zehn Liter Wasser plant man fünf Garnelen ein. Ihre Nahrung ist überwiegend pflanzlich; damit sie alle Nährstoffe erhalten, empfiehlt es sich vor allem für Anfänger, spezielles Garnelenfutter zu geben.

Sauberkeit durch Schnecken

Außerdem kann man in seinem Cube Schnecken halten, gerne gemeinsam mit Garnelen. Hält man einige Zebra-Rennschnecken, hat dies den Vorteil, dass sie Algen und Futterreste essen und somit für eine gewisse Sauberkeit im Aquarium sorgen.

Die Geweihschnecke ist ebenfalls ein Saubermann im Cube. Man sollte sie in einer kleinen Gruppe halten, damit sie sich wohlfühlt. Für Ruhe bei der Schneckenvermehrung sorgt die Raubschnecke. Sie frisst andere Schnecken, die in ihr Beuteschema passen. Hat man das Problem, dass sich Kleinschnecken zu stark ausbreiten, kann eine Raubschnecke Einhalt gebieten.



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