Friday, 22.03.19
home Aquariumpflanzen Algen & Aquarium Goldfisch oder Guppy Fischkrankheiten
Aquarium Ausstattung
Aquarienpflanzen
Aquariumbeleuchtung
Aquarienfilter
Aquariumheizung
weiteres Aquarium ...
Aquarium als Lebensraum
Reinigung des Aquariums
Pflege des Aquariums
Haltung von Aquarienfischen
Füttern der Aquarienfische
weiteres Aquarium ...
Chemie fürs Aquarium
Algen im Aquarium
Bekämpfung von Algen
CO2 im Aquarium
Aquarium ph-Wert
weiteres Aquarium ...
Lebewesen im Aquarium
Aquarium Zierfische – Vorstellungen beliebter Aquarium Fische
Ein eigenes Aquarium zusammenstellen – Alles zur Planung
Piranha im Aquarium
Aquariumpflanzen
Guppy ein Aquarienfisch
Goldfisch im Aquarium
weiteres Aquarium ...
Rund um die Fischhaltung
Trends im Aquarium
Weißpünktchenkrankheit
Umzug mit einem Aquarium
Kranke Aquarienfische
Aquariengröße
Pferd und Fisch
weiteres Fischhaltung ...
Aquarium in die Wand einbauen
Ernährung für Fische
Dies und Das
Bannerwerbung
RSS Feeds
Sitemap
Disclaimer
Impressum
Datenschutz
Gasblasenkrankheit bei Aquarienfischen

Gasblasenkrankheit bei Aquarienfischen


Die Gasblasenkrankheit hat ihren Namen durch ihren Ursprung erhalten. Durch ein Übermaß an gelösten Gasen im Wasser wird diese Krankheit ausgelöst und kann sich auf verschiedene Weise auf den Fischkörper auswirken. Zu erkennen ist die Krankheit an der Blasenbildung an Kopf und Augen.



Die Blasenbildung ist typisch für die Krankheit. Im schlimmsten Fall können sich die Blasen auf dem ganzen Körper ausbreiten und vergrößern. In diesem Stadium ist die Überlebenschance der Fische sehr gering. Bei geringerer Ausbreitung der Blasen muss das Tier in anderes Wasser umgesetzt werden.

Die Ursache für die Gasblasenkrankheit liegt in den gelösten Gasen. In einem Ungleichgewicht des Gasdrucks können Gasbläschen im Blut der Fische entstehen. Diese sorgen dafür, dass der Körper ausgebeult wird und können zu schweren Schäden führen. Mit einer Umsetzung der Fische kann der Ausbildung von Blasen jedoch meist abgeholfen werden.

Zur Vorbeugung der Krankheit reicht es, im Becken eine gute Durchlüftung zu ermöglichen. Dies geschieht am besten mit einem so genannten Ausströmerstein. Wenn das Aquarium sehr viele Pflanzen enthält, sollte es möglichst keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Dies führt zu einem unregelmäßigen Gasdruck, der die Ausbildung der Krankheit hervorruft und somit für die Fische sehr gefährlich ist.



Das könnte Sie auch interessieren:
Aquarium in die Wand einbauen

Aquarium in die Wand einbauen

Blickfang in der WandEin Aquarium ist in vielen Haushalten ein besonderes Highlight. Je größer es ist, desto beeindruckender sieht es aus. Raffiniert ist es, wenn das Aquarium in die Wand eingelassen ist ...
Ernährung für Fische

Ernährung für Fische

Tier ist nicht einfach Tier und Futter ist nicht einfach FutterWie die Ernährung für Fische, spielt auch bei anderen Tierarten das Futter eine wichtige Rolle. Die Naturprodukte von Aniforte sind eine ...
Aquarium