Monday, 24.06.19
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Fische ins Aquarium setzen

Fische ins Aquarium setzen


Sobald die Einlaufphase eines Aquariums abgeschlossen ist, beginnt die heiße Phase der Fischhaltung. Es gilt die Fische in das vorbereitete Wasser einzusetzen und ihnen einen optimalen Einstieg in ihre neue Umwelt zu schaffen. Dazu gehört auch ein möglichst stressfreier Umzug für die neuen Hausbewohner.



Schon beim Transport müssen die neuen Besitzer auf das Wohl ihrer Schützlinge achten. Der Transportbeutel sollte vor Kälte geschützt und gleichzeitig abgedunkelt werden. Dies funktioniert am besten mit Zeitungspapier, das um den Beutel herumgewickelt wird. Nach dem Kauf sollte der Fisch möglichst zügig zu Hause in das Becken eingesetzt werden.

Für die Umsetzung muss der Fisch in einem speziellen Auffangbehälter langsam an das Aquarienwasser gewöhnt werden. Dies funktioniert am besten mit einem Eimer oder etwas ähnlichen, das nur für die Umsetzung genutzt wird, also beispielsweise kein Putzeimer. Der Fisch wird nun langsam mitsamt des Transportwasser in den Behälter gelassen und bekommt über einige Stunden verteilt dazu ein wenig Aquarienwasser zugegossen.

Mit Hilfe von Quarantänebecken können Fischhalter sichergehen, dass der Fisch keine Infektionen in das Wasser mitträgt. Danach kann mit Hilfe eines so genannten Keschers der Fisch aus dem Becken geholt werden. Dies muss schnell, aber ruhig geschehen, damit der Fisch möglichst stressfrei die neue Umgebung erkunden kann.

Bei einigen Fischen muss das Umsetzen mit anderen Mitteln erfolgen. Durch ihren Körperbau können sie sich an den üblichen Keschern verletzen und schließlich sterben. Hier hilft die Nutzung eines Netzes oder Glases, das auf die individuellen Bedürfnisse des Fisches passt.



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