Monday, 21.01.19
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Aquarienfische Bauchwassersucht

Aquarienfische Bauchwassersucht


Die Bauchwassersucht ist eine besonders häufige Krankheit bei Zierfischen. Sie tritt vor allem bei Überbesatz in Aquarien auf und durch übermäßige Fütterung. Auch die Wasserqualität hat einen Einfluss auf die Krankheit. Fische mit dieser Krankheit sind daran erkennbar, dass die Fische dicker werden oder sich Ausbeulungen am Körper bilden.



Auch Geschwüre und hervortretende Augen (siehe auch Augenoperation) sind ein typisches Zeichen für die Bauchwassersucht. Dazu gehört auch der typische aufgeblähte Bauch, der durch die Schädigung des Herz-Kreislauf-Systems auftritt. Am sichersten ist es jedoch die Diagnose der Krankheit durch einen Tierarzt zu stellen, da der geschwollene Bauch auch ein Symptom anderer Krankheiten sein kann.

Erkrankte Fische können mit Medikamenten behandelt werden. Allerdings benötigt dies ein zweites Becken für den Fisch, damit sich dessen Artgenossen nicht anstecken können oder das Wasser durch die Medikamente nicht belastet wird. Mit den ersten auftretenden Symptomen sollte der Fisch entfernt und die Wasserwerte überprüft werden.

Schnelles Eingreifen ist bei dieser Krankheit besonders wichtig, da sie nur im Anfangsstadium geheilt werden kann. Für die Behandlung eignen sich nicht nur Medikamente, sondern auch eine so genannten Salzbehandlung. Dabei wird eine bestimmte Menge Salz in das Wasser gegeben, die die Abgabe von überschüssiger Flüssigkeit des Bauches unterstützt. Je nach Fischart sollte die Menge des Salzes pro Liter zuvor abgestimmt werden.



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