Saturday, 16.12.17
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Aquarium Zierfische – Vorstellungen beliebter Aquarium Fische

Ähren und Regenbogenfische

Ähren (Atheriniformes) und Regenbogenfischen (Melanotaeniidae) stammen vorwiegend aus den Ozeanen, Seen und Flüssen Australiens, Neuguineas, Kubas, Madagaskars und der Philippinen. Es handelt sich um eher kleine, meist silbrig glänzende Fische mit einem langgestreckten, seitlich abgeflachten Körper. Eine Ausnahme bilden die bunt gefärbten männlichen Regenbogenfische. Die meisten der Tiere leben in Schwärmen, die zwar aufgrund ihres Bewegungsdrangs viel Freiraum im Aquarium benötigen, aber dennoch friedlich sind gegenüber ihren Beckengenossen. Zoobio GmbH

Barben & Bärlinge

Barben und Bärblinge zählen zu den karpfenartigen Fischen (Cyprinidae), von welchen die meisten aus Südostasien und dem indischen Subkontinent kommen. Barben schwimmen eher in stehenden oder langsam fließenden, pflanzenreichen Gewässern beheimatet, Bärblinge in schnellfließenden Gewässern. Barben sind hochrückig und dabei seitlich zusammengedrückt, Bärblingen weisen einen schlanken, langgestreckten Körperbau auf. Die meisten Barben und Bärblinge gelten als robust, pflegeleicht und friedlich. Barben mögen im Aquarium einen sandigen Boden und einer lockeren Bepflanzung, den Bärblingen richtet man ein lang gestrecktes Becken mit viel Freiraum ein.

Kaltwasserfische

Kaltwasserfische mit verschiedenen Unterbezeichnungen besiedeln klare Fließgewässer und kiesig-steinige Ufer von Seen in nahezu ganz Europa. Ihre Formen und Farben sind unterschiedlich, von langgestreckt und gemustert, über platt und silbrig bis hin zu rundlich und bunt. Bekannte Arten sind unter anderen die Elritze, der Flussbarsch und der Goldfisch. Aber auch der japanische Koi zählt zu den Kaltwasserfischen. Das Aquarium für diese Tiere benötigt eine Kühlung, denn die Temperatur sollte nie über 20 Grad C liegen. Tipp: Kaltwasseraquarien müssen häufiger gesäubert werden, was an den oft etwas zu kleinen Mägen der Tiere liegt, die das Futter nicht optimal verarbeiten können.

Labyrinthfische

Labyrinthfische (Anabantoidei) sind vorwiegend in Asien und Afrika anzutreffen. Sie besitzen zusätzlich zu den Kiemen noch ein Labyrinthorgan für die Sauerstoffatmung in warmen, stehenden Gewässern. Die meisten Arten dieser Labyrinthfische sind äußerst farbenprächtig. Darüber hinaus beeindrucken sie mit originellen Verhaltensweisen. Hält man mehr als ein Pärchen einer Labyrinthfisch-Art, müssen sich die Männchen aus dem Weg gehen können. Durch markante Steine, Wurzeln oder Pflanzen erleichtert man den Tieren die Bildung von Reviergrenzen.

Lebendgebärende Zahnkarpfen

Ihr früherer Einsatz zur Bekämpfung von Moskitos hatte zur Folge, dass die ursprünglich in den Gewässern Amerikas beheimateten Lebendgebärenden Zahnkarpfen (Poeciliinae) mittlerweile in fast allen wärmeren Regionen der Erde anzutreffen sind. Die schwimmfreudigen Aquarienfische, darunter der bekannte Guppy, sind häufig länglich oder rundlich und einfarbig gemustert oder bunt und schillernd. Die Tiere haben einen hohen Stoffwechsel, weshalb das Wasser im Aquarium besonders oft gewechselt werden muss. Tipp: Die Lebendgebärenden Zahnkarpfen setzen Körperfarben und Schmuckflossen zur innerartlichen Kommunikation ein, weshalb das Becken gut beleuchtet sein sollte.

Prachtschmerlen

Prachtschmerlen (Botiidae) besiedeln in erster Linie klare Flüsse in Bodennähe und leben in Süd- und Ostasien, etwa China, Japan, Indien, auf Java und Sumatra. Die geselligen Tiere sind klein bis mittelgroß, langgestreckt und oft buntgefärbt, ihre Körper sind seitlich abgeflacht, darüber hinaus verfügen sie über eine Seitenlinie auf dem Kopf. Prachtschmerlen halten in der Gruppe gerne untereinander Kontakt und werden sehr zutraulich bis sogar handzahm. Diese Fische reagieren äußerst empfindlich auf Verunreinigungen im Aquarium und benötigen Steine und diverse Unterschlupfmöglichkeiten, jedoch weniger Pflanzen.

Salmler

Die Salmler (Characiformes) leben in tropischen Flüssen und Seen in Zentralamerika, Südamerika und Afrika, zu den insgesamt 1.900 Arten zählt auch der Piranha. Die Fische zeichnen sich durch eine Vielfalt an Formen und durch große Farbenpracht aus. Als Schwarmfische sind die meisten Salmler im Aquarium recht einfach zu pflegen, benötigen allerdings viel Freiraum, Pflanzen zum Verstecken und nur gedämpftes Licht. Die meisten Arten sind ausgesprochen friedlich und können mit diversen anderen Zierfischen vergesellschaftet werden.

Welse

Fiederbartwelse

Die Fiederbartwelse (Mochokinae) leben in afrikanischen Flusssystemen. Typische Merkmale dieser Tiere sind neben den beiden gefiederten Unterkieferbarteln eine große, lange Fettflosse, eine kräftige, knöcherne Kopfkapsel und ein kräftiger, meist gezähnter Brust- und Rückenflossenstachel. Die Aquarienfische verfügen im Gegensatz zu den schmucklosen grauen und braunen Arten über eine auffallende Streifen- oder Fleckenzeichnung. Die problemlosen Tiere werden in kleinen Gruppen gehalten, das Aquarium ist gut strukturiert, etwa mit Wurzeln, und bietet jedem einzelnen Fisch einen Unterstand.

Harnischwelse

Die Harnischwelse (Loricariidae) sind in den kühlen, fließenden oder warmen stehenden Gewässern Mittel- und Südamerikas verbreitet. Allgemein besitzen die Tiere einen abgeflachten, langgestreckten Körper, der an den Seiten und bei einigen Arten auch unten am Bauch durch Knochenschilde gepanzert ist. Das Maul der Harnischwelse besitzt kräftige Lippen, die zu einer Saugscheibe umgebildet sind. Die Tiere benötigen im Aquarium Wurzelholz, um Ballaststoffe abraspeln zu können, Geröll und ausreichend Versteckmöglichkeiten.

Panzerwelse

Die Panzerwelse (Callichthyidae) leben in Mittel- und Südamerikas und besiedeln dort den schlammig-sandigen Untergrund langsam fließender und stehender Gewässer. Ihren Namen verdanken sie der Panzerung ihrer Haut, auf der Knochenplatten dachziegelartig übereinander liegen. Sie wirken eher gedrungener, haben ein stark gerundetes Kopfprofil und zwei Paar Barteln an der Oberlippe. Die meisten Panzerwelse sind friedlich, gesellig und leicht zu pflegen. Der Bodengrund im Aquarium besteht aus weichem Sand oder Feinkies, darüber hinaus gibt es genug Unterschlupfmöglichkeiten.

Buntbarsche

Zwergbuntbarsche Afrikas

Zwischen den einzelnen Arten der Zwergbuntbarsche Afrikas mit verschiedenen Unterbezeichnungen bestehen einige Unterschiede, lediglich ihre geringe Größe und die Farbenpracht haben sie gemeinsam. Die Tiere leben auch in verschiedenen Bereichen, etwa in Regenwaldbächen, Stromschnellen, Flachwasserzonen oder klaren Tümpeln. Es handelt sich um sehr widerstandsfähige und problemlose Fische die fast alles fressen. Da sie jedoch ihr Territorium energisch verteidigen, sollte man mehrere Paare in sehr großen Aquarien zusammenhalten. Tipp: Die Zwergbuntbarsche Afrika buddeln gerne herum, worunter die Gestaltung des Beckens und die Pflanzen leiden.

Zwergbuntbarsche Südamerikas

Die südamerikanischen Zwergbuntbarsche (Apistogramma), die ebenfalls eine geringe Körpergröße und große Farbenpracht aufweisen, leben in Klarwasserbächen, kleineren Flüssen, flachen Savannengewässern und strömungsarmen Randgebieten. Diese Tiere sind leicht anfällig für unterschiedlichste Fischkrankheiten. Sie benötigen weiches Wasser mit einer Temperatur von 24 bis 28 Grad C, mögen lebende Nahrung wie Würmer oder Mückenlarven und akzeptieren nur selten Trockenfutter. Die Zwergbuntbarsche Südamerikas können aggressiv werden und sollten daher nicht zusammen mit anderen Fischarten in einem Aquarium gehalten werden.

Malawi-Buntbarsche

Der Malawi-See in Ostafrika gilt als das Binnengewässer der Erde mit dem größten Artenreichtum an Fischen, wobei den weitaus größten Anteil daran die Buntbarsche mit verschiedenen Unterbezeichnungen haben. Die bis zu zehn Zentimeter großen Tiere sind blau oder blau-schwarz, gelb oder gelb-schwarz, beige, grau oder olivbraun. Hält man sich im Aquarium Malawi-Buntbarsche, sollte man die Beschaffenheit dem ostafrikanischen See anpassen, das Wasser ist daher klar, weich und warm. Die Tiere brauchen ausreichend Platz, da sie sonst aggressiv werden. Es empfiehlt sich, Steinaufbauten aus Kalkgestein zu errichten, damit die Fische Versteckmöglichkeiten finden.

Tanganjika-Buntbarsche

Im zentralafrikanischen Tanganjika-See leben ebenfalls Buntbarsche mit verschiedenen Unterbezeichnungen, die in Größe, Formen und Farben den Malawi-Buntbarschen ähneln. Auch bei der Beschaffenheit des Wassers im Aquarium gilt: klar, weich und warm. Die Fische brauchen ebenfalls ausreichend Platz, da sie sonst aggressiv werden. Ebenso mögen auch die Tanganjika-Buntbarsche Steinaufbauten aus Kalkgestein, um sich dahinter oder dazwischen zu verstecken.

Killifische

Afrikanische Killifische

Die afrikanischen Killifische mit verschiedenen Unterbezeichnungen leben unter anderen in Regenwaldgewässern, Savannenbächen, Uferzonen, Quelltümpel, Sumpfzonen und Wasserlöchern. Sie sind klein und sehr farbenprächtig, gelten außerdem im Allgemeinen als äußerst friedliebend, obwohl sie Einzelgänger sind. Das Aquarium sollte sich in den Eigenschaften dem Vorkommen der jeweiligen Art anpassen, das Wasser ist dabei warm. Außerdem stehen im Idealfall ausreichend Absonderungsmöglichkeiten für die Fische zur Verfügung, damit sie sich nicht ins Gehege kommen.

Amerikanische Killifische

Die kleinen, bunten Schönheiten mit verschiedenen Unterbezeichnungen leben in den kühleren Gewässern Amerikas. Die Fische mögen das Wasser etwas niedriger temperiert, ansonsten gilt ebenfalls: Im Idealfall stehen ausreichend Absonderungsmöglichkeiten für die Fische zur Verfügung, damit sie sich nicht ins Gehege kommen.

Asiatische Killifische

Die asiatischen Killifische mit verschiedenen Unterbezeichnungen tummeln sich in Tümpeln, unter Wasser stehenden Reisfeldern, Brackwasserzonen und in langsam fließenden Gewässern. Die kleinen Tiere besitzen eine mehr oder weniger stark ausgeprägte hechtähnliche Form mit langgestrecktem Körper und eine spitz zulaufender Schnauze. Das Aquarium sollte sich in den Eigenschaften dem Vorkommen der jeweiligen Art anpassen, das Wasser ist dabei warm. Außerdem stehen im Idealfall ausreichend Absonderungsmöglichkeiten für die Fische zur Verfügung, damit sie sich nicht ins Gehege kommen.



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